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	<title>Kommentare zu: Die große Illusion &#8211; Mega-Blase Weltwirtschaft</title>
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	<description>Gegen Wirtschaftswachstum!</description>
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		<title>Von: Social Innovation Network &#187; Rettet das Grundeinkommen. Bericht von Wolke 7</title>
		<link>http://www.social-innovation.org/?p=726&#038;cpage=1#comment-59</link>
		<dc:creator>Social Innovation Network &#187; Rettet das Grundeinkommen. Bericht von Wolke 7</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 19:16:52 +0000</pubDate>
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		<description>[...] skizzieren, der nicht nur ökonomisch, sondern auch ökologisch gewissermaßen längst eine &#8220;Mega-Blase&#8221; ist. (Siehe dazu auch unser Buch &#8220;Die Grenzen des Kapitalismus. Wie wir am Wachstum [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] skizzieren, der nicht nur ökonomisch, sondern auch ökologisch gewissermaßen längst eine &#8220;Mega-Blase&#8221; ist. (Siehe dazu auch unser Buch &#8220;Die Grenzen des Kapitalismus. Wie wir am Wachstum [...]</p>
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		<title>Von: anna vobruba</title>
		<link>http://www.social-innovation.org/?p=726&#038;cpage=1#comment-22</link>
		<dc:creator>anna vobruba</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 18:07:22 +0000</pubDate>
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		<description>hallo,
dem inhaltlichen kann ich im meisten zustimmen,
der einbeziehung der ökologischen seite und
besonders der kritik an argumentationen wie &quot;gier&quot;, womit strukturelle probleme individualisiert und simpel psychologisiert werden. 
auch mir gehts ein bissl zusehr gegen attac, ich denk mir aber, dass wahrscheinliche eine persönliche erfahrungsgeschichte (auch)  dahinter steht ( zu so einer vermittlung geht halt nix über persönliche gespräche ).
zu große gläubigkeit an staatliche politik ist sicher gefährlich, aber auch  mögliche bündnispartnerInnen innerhalb und außerhalb dieser &quot;politik&quot; zu verwerfen. und im schlusssatz scheint mir die trennung zwischen &quot;uns&quot;, die tragfähige auswege finden müssen und &quot;der politik&quot;, die  wir eher vergessen können, bedenklich, da mein politikbegriff viel mehr umfasst...und dieses &quot;wir&quot; - wer ist das ? 
ein &quot;Wir&quot; über ausgrenzungen  zu schaffen ist nicht so gut (wir und die anderen), besser über gemeinsames...
zum gemeinsamen tun : www.solidarische-oekonomie.at 
nämlich an der kongressvorbereitung (für feber 2009)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo,<br />
dem inhaltlichen kann ich im meisten zustimmen,<br />
der einbeziehung der ökologischen seite und<br />
besonders der kritik an argumentationen wie &#8220;gier&#8221;, womit strukturelle probleme individualisiert und simpel psychologisiert werden.<br />
auch mir gehts ein bissl zusehr gegen attac, ich denk mir aber, dass wahrscheinliche eine persönliche erfahrungsgeschichte (auch)  dahinter steht ( zu so einer vermittlung geht halt nix über persönliche gespräche ).<br />
zu große gläubigkeit an staatliche politik ist sicher gefährlich, aber auch  mögliche bündnispartnerInnen innerhalb und außerhalb dieser &#8220;politik&#8221; zu verwerfen. und im schlusssatz scheint mir die trennung zwischen &#8220;uns&#8221;, die tragfähige auswege finden müssen und &#8220;der politik&#8221;, die  wir eher vergessen können, bedenklich, da mein politikbegriff viel mehr umfasst&#8230;und dieses &#8220;wir&#8221; &#8211; wer ist das ?<br />
ein &#8220;Wir&#8221; über ausgrenzungen  zu schaffen ist nicht so gut (wir und die anderen), besser über gemeinsames&#8230;<br />
zum gemeinsamen tun : <a href="http://www.solidarische-oekonomie.at" rel="nofollow">http://www.solidarische-oekonomie.at</a><br />
nämlich an der kongressvorbereitung (für feber 2009)</p>
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	<item>
		<title>Von: Benni Bärmann</title>
		<link>http://www.social-innovation.org/?p=726&#038;cpage=1#comment-19</link>
		<dc:creator>Benni Bärmann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 07:50:46 +0000</pubDate>
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		<description>Natürlich hast Du prinzipiell Recht. Dennoch muß ich attac doch immer wieder gegen allzu pauschales Bashing in Schutz nehmen. Attac vorzuwerfen, sie seien nicht gegen den Hunger in der Welt aktiv, ist bizarr. Das ist ja ein Hauptantrieb der Globalisierungskritiker und viele ihrer Aktivitäten kreisen um dieses Thema. Außerdem schreibst Du: &quot;Skrupellos ist es, nur leben zu können, wenn man sich verkaufen kann. Dass Attac dagegen jemals aufgetreten ist, habe ich noch nicht gehört.&quot; Dann solltest Du Dich vielleicht mal umhören, denn eine der umtriebigsten AGs von attac ist die AG &quot;Genug für alle&quot;, die genau dieses zum Thema hat. Ebenso hat sich attac massiv und sogar beinahe erfolgreich gegen die Bahnprivatisierung eingesetzt mit dem erklärten Ziel den Individualverkehr zu reduzieren.

Was stimmt ist, dass attac zu großen Teilen aus Forderungen gegen den Staat besteht und es stimmt natürlich auch, dass das nicht reichen wird um noch den Dreh zu kriegen. Ebenso absurd finde ich es aber davon auszugehen man könnte ohne jegliche staatliche Aktivität was reissen. Klar, die Staaten werden schwächer und sie können nicht gegen das System operieren, aber noch sind sie wichtige Akteure, das zeigt nicht zuletzt die aktuelle Krise. Keimformen funktionieren genausowenig in reiner Opposition zum Staat wie sie in reiner Opposition zum Markt opperieren können. Wäre es anders, hätten wir das ganze Problem ja nicht! In dem dafür nötigen Prozeß könnte attac durchaus ein wichtiger Verbündeter sein und solches Bashing ist kontraproduktiv.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich hast Du prinzipiell Recht. Dennoch muß ich attac doch immer wieder gegen allzu pauschales Bashing in Schutz nehmen. Attac vorzuwerfen, sie seien nicht gegen den Hunger in der Welt aktiv, ist bizarr. Das ist ja ein Hauptantrieb der Globalisierungskritiker und viele ihrer Aktivitäten kreisen um dieses Thema. Außerdem schreibst Du: &#8220;Skrupellos ist es, nur leben zu können, wenn man sich verkaufen kann. Dass Attac dagegen jemals aufgetreten ist, habe ich noch nicht gehört.&#8221; Dann solltest Du Dich vielleicht mal umhören, denn eine der umtriebigsten AGs von attac ist die AG &#8220;Genug für alle&#8221;, die genau dieses zum Thema hat. Ebenso hat sich attac massiv und sogar beinahe erfolgreich gegen die Bahnprivatisierung eingesetzt mit dem erklärten Ziel den Individualverkehr zu reduzieren.</p>
<p>Was stimmt ist, dass attac zu großen Teilen aus Forderungen gegen den Staat besteht und es stimmt natürlich auch, dass das nicht reichen wird um noch den Dreh zu kriegen. Ebenso absurd finde ich es aber davon auszugehen man könnte ohne jegliche staatliche Aktivität was reissen. Klar, die Staaten werden schwächer und sie können nicht gegen das System operieren, aber noch sind sie wichtige Akteure, das zeigt nicht zuletzt die aktuelle Krise. Keimformen funktionieren genausowenig in reiner Opposition zum Staat wie sie in reiner Opposition zum Markt opperieren können. Wäre es anders, hätten wir das ganze Problem ja nicht! In dem dafür nötigen Prozeß könnte attac durchaus ein wichtiger Verbündeter sein und solches Bashing ist kontraproduktiv.</p>
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