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	<title>Kommentare zu: Begrabt Haider</title>
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	<description>Gegen Wirtschaftswachstum!</description>
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		<title>Von: Social Innovation Network &#187; Solidarische Gemeindepolitik - Jetzt, auch in Kärnten</title>
		<link>http://www.social-innovation.org/?p=804&#038;cpage=1#comment-790</link>
		<dc:creator>Social Innovation Network &#187; Solidarische Gemeindepolitik - Jetzt, auch in Kärnten</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 22:47:42 +0000</pubDate>
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		<description>[...] manche von Euch wissen, ist es mir erlaubt, im Land-in-dem-die-Sonne-vom-Himmel-fiel meine Tage zu verbringen. Kärnten liegt im Süden Österreichs und auch hier ist nicht alles zum [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] manche von Euch wissen, ist es mir erlaubt, im Land-in-dem-die-Sonne-vom-Himmel-fiel meine Tage zu verbringen. Kärnten liegt im Süden Österreichs und auch hier ist nicht alles zum [...]</p>
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		<title>Von: Benni Bärmann</title>
		<link>http://www.social-innovation.org/?p=804&#038;cpage=1#comment-57</link>
		<dc:creator>Benni Bärmann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 06:49:24 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a href=&quot;http://a-e-m-gmbh.com/wessely/fhaidtod.htm&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Jelinek über Haider&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://a-e-m-gmbh.com/wessely/fhaidtod.htm" rel="nofollow">Jelinek über Haider</a>.</p>
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		<title>Von: kampmann jr</title>
		<link>http://www.social-innovation.org/?p=804&#038;cpage=1#comment-56</link>
		<dc:creator>kampmann jr</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 16:13:24 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank für diesen Artikel, der keine klaren Worte scheut, um eine  bei wachen Menschen grosses Unbehagen hervorrufende Entwicklung zu erfassen. Nun ist posthume Verklärung, besonders beim Ableben umstrittener Persönlichkeiten, nichts spektakulär Neues, ebensowenig die Neigung, etwaige Korrekturen durch Berufung auf Totenehre und ähnliche Ethoskeulen mit dem Bann des Indiskutablen zu belegen. Ein Sprichwort sagt &quot;a man will only be remembered for his deeds and his death&quot;- es ist übrigens davon auszugehen, dass ein tiefes intuitives Wissen darum den in puncto Spektakelhaftigkeit einzig vergleichbaren bundesrepublikanischen Fall, nämlich den des J. Möllemann, mitgetragen hat. Allerdings hat das Wesen des Freitods immer auch eine selbstinszenatorische Komponente, was dem Unfalltod so natürlich nicht zu eigen sein kann. Aber: was wäre gewesen, wenn Haider anstatt der Konsequenzen der Selbstgefährdung Verantwortung für eine Fremdgefährdung hätte tragen müssen, also wen anderes anstatt sich selbst umgebracht hätte?  Für das Täter-Profil betrunken Auto fahrender Menschen ist das Unvermögen zur realisitschen Selbsteinschätzung typisch, man begegnet in den Welten rund um die MPU oft dem narzistischen, sich und die Welt zwischen Überhöhung und Entwertung deklinierenden Typus. (&quot;Nach Kernberg stellt das Größen-Selbst ein pathologisches Verschmelzungsprodukt von Anteilen des Real-Selbst, des Ideal-Selbst und der Ideal-Objekte dar. Das Real-Selbst beinhaltet nach Kernberg die Vorstellung, jemand besonderes zu sein&quot;; das Ideal-Selbst umfaßt Größenphantasien und die Ideal-Objekte beinhalten Phantasien von grenzenlos liebenden und spendenden Elternfiguren.&quot;) In Koppelung mit Rethorik (bzw, bei entsprechender Berufswahl, Demagogie) lässt sich effizient Faszination unter den Mitmenschen kreieren, das täglich Brot des Narzissten. Dass Haider diese pathologische Kraft noch post mortem in so einem Maße ausstrahlt, hat er der vordergründigen Tragik seines Dahinscheidens zu verdanken. Natürlich ist Haiders Tod im Vergleich zu einem möglichen, durch Haiders Fahruntüchtigkeit hervorgerufenen Tod eines anderen Verkehrsteilnehmers das kleinere Übel, auf der anderen Seite wäre es dann vielleicht zu einem gar kollektiven Erwachen gekommen und mehr als jetzt hätten erkannt, dass die allgemeine Paralyse nicht Folge von Haiders Tod, sondern seinem Wirken ist, dass sie teils recht willfährig Opfer einer Verführung geworden sind, inzwischen aber als aktive Träger einer Geisteshaltung, die von ebenjenen narzisstischen Kräften, aus denen die Empfänglichkeit für irgendwelche von völkisch über national bis individualistisch begründeten Prädestinationen gezüchtet wird, in öffentlicher Kritik stehen. Die Chance zur Einsicht ist jetzt da und offenbar werden Hilfestellungen wie dieser Artikel derzeit dringend benötigt. Also: Druck erhöhen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für diesen Artikel, der keine klaren Worte scheut, um eine  bei wachen Menschen grosses Unbehagen hervorrufende Entwicklung zu erfassen. Nun ist posthume Verklärung, besonders beim Ableben umstrittener Persönlichkeiten, nichts spektakulär Neues, ebensowenig die Neigung, etwaige Korrekturen durch Berufung auf Totenehre und ähnliche Ethoskeulen mit dem Bann des Indiskutablen zu belegen. Ein Sprichwort sagt &#8220;a man will only be remembered for his deeds and his death&#8221;- es ist übrigens davon auszugehen, dass ein tiefes intuitives Wissen darum den in puncto Spektakelhaftigkeit einzig vergleichbaren bundesrepublikanischen Fall, nämlich den des J. Möllemann, mitgetragen hat. Allerdings hat das Wesen des Freitods immer auch eine selbstinszenatorische Komponente, was dem Unfalltod so natürlich nicht zu eigen sein kann. Aber: was wäre gewesen, wenn Haider anstatt der Konsequenzen der Selbstgefährdung Verantwortung für eine Fremdgefährdung hätte tragen müssen, also wen anderes anstatt sich selbst umgebracht hätte?  Für das Täter-Profil betrunken Auto fahrender Menschen ist das Unvermögen zur realisitschen Selbsteinschätzung typisch, man begegnet in den Welten rund um die MPU oft dem narzistischen, sich und die Welt zwischen Überhöhung und Entwertung deklinierenden Typus. (&#8220;Nach Kernberg stellt das Größen-Selbst ein pathologisches Verschmelzungsprodukt von Anteilen des Real-Selbst, des Ideal-Selbst und der Ideal-Objekte dar. Das Real-Selbst beinhaltet nach Kernberg die Vorstellung, jemand besonderes zu sein&#8221;; das Ideal-Selbst umfaßt Größenphantasien und die Ideal-Objekte beinhalten Phantasien von grenzenlos liebenden und spendenden Elternfiguren.&#8221;) In Koppelung mit Rethorik (bzw, bei entsprechender Berufswahl, Demagogie) lässt sich effizient Faszination unter den Mitmenschen kreieren, das täglich Brot des Narzissten. Dass Haider diese pathologische Kraft noch post mortem in so einem Maße ausstrahlt, hat er der vordergründigen Tragik seines Dahinscheidens zu verdanken. Natürlich ist Haiders Tod im Vergleich zu einem möglichen, durch Haiders Fahruntüchtigkeit hervorgerufenen Tod eines anderen Verkehrsteilnehmers das kleinere Übel, auf der anderen Seite wäre es dann vielleicht zu einem gar kollektiven Erwachen gekommen und mehr als jetzt hätten erkannt, dass die allgemeine Paralyse nicht Folge von Haiders Tod, sondern seinem Wirken ist, dass sie teils recht willfährig Opfer einer Verführung geworden sind, inzwischen aber als aktive Träger einer Geisteshaltung, die von ebenjenen narzisstischen Kräften, aus denen die Empfänglichkeit für irgendwelche von völkisch über national bis individualistisch begründeten Prädestinationen gezüchtet wird, in öffentlicher Kritik stehen. Die Chance zur Einsicht ist jetzt da und offenbar werden Hilfestellungen wie dieser Artikel derzeit dringend benötigt. Also: Druck erhöhen!</p>
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		<title>Von: M</title>
		<link>http://www.social-innovation.org/?p=804&#038;cpage=1#comment-47</link>
		<dc:creator>M</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 07:07:47 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn ich richtig informiert bin, leben in Kärnten ca.550 000 Menschen. Ca. 20 000 sorgen für ein wenig triste Stimmung. Und  Medien versuchen nun die restlichen Nullen zu produzieren, damit aus reativ normalen Trauerfeierlichkeiten ein Massenphänomen wird. Wozu das Theater? Was steckt denn hinter großen Engagement der Medien? Sind die immer noch böse auf den Haider? Und ihre Rache besteht darin jetzt zu bestimmen was über die magischen Kanäle läuft? Mediales Leichenfledern vielleicht? Haider war ja vielleicht schwul, aber topen Medien  diese Heuchelei nicht mit einer ihnen innewohnenden  Nekrophilie?
M</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich richtig informiert bin, leben in Kärnten ca.550 000 Menschen. Ca. 20 000 sorgen für ein wenig triste Stimmung. Und  Medien versuchen nun die restlichen Nullen zu produzieren, damit aus reativ normalen Trauerfeierlichkeiten ein Massenphänomen wird. Wozu das Theater? Was steckt denn hinter großen Engagement der Medien? Sind die immer noch böse auf den Haider? Und ihre Rache besteht darin jetzt zu bestimmen was über die magischen Kanäle läuft? Mediales Leichenfledern vielleicht? Haider war ja vielleicht schwul, aber topen Medien  diese Heuchelei nicht mit einer ihnen innewohnenden  Nekrophilie?<br />
M</p>
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	<item>
		<title>Von: Georg</title>
		<link>http://www.social-innovation.org/?p=804&#038;cpage=1#comment-46</link>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 15:10:11 +0000</pubDate>
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		<description>Diese &quot;Analyse&quot; ist letztklassig! Die Vergleiche mit dem NS sind    unseriös und fern jeglicher Realität. Hier geht es nur darum, einem Menschen ins Grab nachzuspucken und die Kärntner in ihrer Gesamtheit zu diffamieren. Um die große Anteilnahme zu erklären braucht man keine Psychoanalyse und auch keine pseudo(politik)wissenschaftliche Kritzelei. Die einzige Erklärung ist tiefe Betroffenheit und Trauer!!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese &#8220;Analyse&#8221; ist letztklassig! Die Vergleiche mit dem NS sind    unseriös und fern jeglicher Realität. Hier geht es nur darum, einem Menschen ins Grab nachzuspucken und die Kärntner in ihrer Gesamtheit zu diffamieren. Um die große Anteilnahme zu erklären braucht man keine Psychoanalyse und auch keine pseudo(politik)wissenschaftliche Kritzelei. Die einzige Erklärung ist tiefe Betroffenheit und Trauer!!!!</p>
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	<item>
		<title>Von: markus</title>
		<link>http://www.social-innovation.org/?p=804&#038;cpage=1#comment-40</link>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 18:43:01 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Andreas,

finde Deine Analyse gut und weitgreifend – persönliche, gesellschaftliche und politische Dimension unseres Da-Seins integrativ besprochen.

Du  könntest den Text auf weniger Hauptpunkte beschränkt (z.B. zum Thema „Haiders Rolle in Politik und Gesellschaft“) und im Umfang deutlich gekürzt als Leserbrief/Forumsbeitrag an einige Tageszeitungen in Österreich schicken.

Was mir besonders aufleuchtet ist die Beschreibung des konformistischen Rebellentums Haiders und der vielfach (rebellische) Konformismus in uns.
Dazu ein Eindruck, den ich bei Arbeiten in Kärnten gewonnen habe: die von Haider kritisierte Freunderlwirtschaft auf bundespolitischer Ebene gab es vermutlich zumindest im selben Ausmaß in Kärnten selbst. Ich hab mal einen Landesbediensteten hohen Ranges kennen gelernt und mich gefragt, wie er seine Stelle bekommen hatte: kümmerlich enges Weltbild und die von Dir beschriebene Bezogeheit auf die(vaterhafte) Autoritäsfigur Jörg Haider.

Sehr bedeutend finde ich die Fragen im vorletzten Absatz: wie wir Menschen auf schwierigere Lebensbedingungen reagieren werden – das geht mir seit längerem in Kopf und Herz um.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Andreas,</p>
<p>finde Deine Analyse gut und weitgreifend – persönliche, gesellschaftliche und politische Dimension unseres Da-Seins integrativ besprochen.</p>
<p>Du  könntest den Text auf weniger Hauptpunkte beschränkt (z.B. zum Thema „Haiders Rolle in Politik und Gesellschaft“) und im Umfang deutlich gekürzt als Leserbrief/Forumsbeitrag an einige Tageszeitungen in Österreich schicken.</p>
<p>Was mir besonders aufleuchtet ist die Beschreibung des konformistischen Rebellentums Haiders und der vielfach (rebellische) Konformismus in uns.<br />
Dazu ein Eindruck, den ich bei Arbeiten in Kärnten gewonnen habe: die von Haider kritisierte Freunderlwirtschaft auf bundespolitischer Ebene gab es vermutlich zumindest im selben Ausmaß in Kärnten selbst. Ich hab mal einen Landesbediensteten hohen Ranges kennen gelernt und mich gefragt, wie er seine Stelle bekommen hatte: kümmerlich enges Weltbild und die von Dir beschriebene Bezogeheit auf die(vaterhafte) Autoritäsfigur Jörg Haider.</p>
<p>Sehr bedeutend finde ich die Fragen im vorletzten Absatz: wie wir Menschen auf schwierigere Lebensbedingungen reagieren werden – das geht mir seit längerem in Kopf und Herz um.</p>
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	<item>
		<title>Von: kellerabteil</title>
		<link>http://www.social-innovation.org/?p=804&#038;cpage=1#comment-39</link>
		<dc:creator>kellerabteil</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Oct 2008 16:21:12 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Wo is n jetzt die verfickte Pietät?...&lt;/strong&gt;

Boy oh boy, der Wahlkampf &#8216;08 hat web2.0 in Österreich ja einen ziemlichen Boost verschafft. Aber für die Ankurbelung von Vernetzung und traffic in den schönen web2.0-Strukturen, hey, da geht doch nichts über den Heldentod eines Volkstribunen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wo is n jetzt die verfickte Pietät?&#8230;</strong></p>
<p>Boy oh boy, der Wahlkampf &#8216;08 hat web2.0 in Österreich ja einen ziemlichen Boost verschafft. Aber für die Ankurbelung von Vernetzung und traffic in den schönen web2.0-Strukturen, hey, da geht doch nichts über den Heldentod eines Volkstribunen&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: A. Kislinger</title>
		<link>http://www.social-innovation.org/?p=804&#038;cpage=1#comment-38</link>
		<dc:creator>A. Kislinger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Oct 2008 09:50:55 +0000</pubDate>
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		<description>liest sich schnell und leicht, wie alle Deine Texte aber für den Nicht- oder Schnell-Leser etwas lange

das, was mir auffällt und wo ich nicht ganz übereinstimme, sind die Vergleiche mit der NS Zeit, ich glaube, da ist schon noch eine Dimension dazwischen

trotzdem interessant der Ausspruch, in der NS Zeit hätte man den Haider als Nicht-Nazi nicht angetroffen

wo ich Dir als Auch Trauernder recht gebe, ist die Frage, wie dieses Phänomen Haider, das immer und überall seinen eigentständigen Senf abgegeben hat, geschafft hat, so dermaßen präsent zu sein, dass sein Fehlen so dermaßen durchschlägt und wie es möglich ist, dass man sich bei seinen Fernsehauftritten immer emotional erfasst wusste

konformistische Rebellion, Polit-cop...sehr treffend, ein bißchen in die Comic-, Fernseh- und Cyberwelt verfremdet</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>liest sich schnell und leicht, wie alle Deine Texte aber für den Nicht- oder Schnell-Leser etwas lange</p>
<p>das, was mir auffällt und wo ich nicht ganz übereinstimme, sind die Vergleiche mit der NS Zeit, ich glaube, da ist schon noch eine Dimension dazwischen</p>
<p>trotzdem interessant der Ausspruch, in der NS Zeit hätte man den Haider als Nicht-Nazi nicht angetroffen</p>
<p>wo ich Dir als Auch Trauernder recht gebe, ist die Frage, wie dieses Phänomen Haider, das immer und überall seinen eigentständigen Senf abgegeben hat, geschafft hat, so dermaßen präsent zu sein, dass sein Fehlen so dermaßen durchschlägt und wie es möglich ist, dass man sich bei seinen Fernsehauftritten immer emotional erfasst wusste</p>
<p>konformistische Rebellion, Polit-cop&#8230;sehr treffend, ein bißchen in die Comic-, Fernseh- und Cyberwelt verfremdet</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: oas</title>
		<link>http://www.social-innovation.org/?p=804&#038;cpage=1#comment-37</link>
		<dc:creator>oas</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Oct 2008 05:45:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.social-innovation.org/?p=804#comment-37</guid>
		<description>Tja, der &quot;Bewegung&quot; treu noch im Tod: Im KdF-Wagen abgetreten...

oas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, der &#8220;Bewegung&#8221; treu noch im Tod: Im KdF-Wagen abgetreten&#8230;</p>
<p>oas</p>
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