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	<title>Kommentare zu: Warum ist die Dummheit grenzenlos?</title>
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	<description>Gegen Wirtschaftswachstum!</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 12:59:30 +0200</lastBuildDate>
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		<title>Von: Erich Paus</title>
		<link>http://www.social-innovation.org/?p=837&#038;cpage=1#comment-2865</link>
		<dc:creator>Erich Paus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 10:57:20 +0000</pubDate>
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		<description>Eine Zivilisation, die auf Basis nicht-regenerierbarer Ressourcen wirtschaftet und mit ihrer Bevölkerung die Anzahl überschritten hat, die ihr ein Leben im Gleichgewicht mit der Natur erlauben würde, kann Wirtschaftswachstum nicht mehr vermeiden, ohne daß ihre Mitglieder verarmen oder, schlimmer, abtreten, oder, noch schlimmer, sterben müßten. Das liegt an der Ressourcennutzung selbst. Denn die Ressourcen bestehen aus genau zwei Teilen, erstens Ressourcen, die zur Gewinnung der Ressourcen selbst notwendig sind, ihrem Selbstzweckanteil, zweitens Ressourcen, die für die eigentlichen Verwendungszwecke der Ressourcen benötigt werden, ihrem Nutz- oder Fremdzweckanteil. Die Beendigung des Wirtschaftswachstums bedeutet das Ende des Wachstums der Ressourcengewinnung. Da aber der Selbstzweckanteil dabei trotzdem unaufhaltsam zunimmt, nimmt der Nutzzweckanteil in gleichem Umfang ab. Der Nutzzweckanteil ist aber der Anteil, der den Wohlstand ausmacht, und der überhaupt die hohen Bevölkerungsdichten über der Gleichgewichtsdichte erlaubt. Ohne die Nutzung nicht-regenerierbarer Ressourcen, also im Gleichgewicht mit der Natur, könnten z. B. auf deutschem Boden dauerhaft höchstens 10 Mio. Menschen leben. Das Leben aller weiteren 80 Mio. wird erst durch den Nutzzweckanteil der gewonnenen nicht-regenerierbaren Ressourcen ermöglicht. 
Der vollständige Zusammenhang mit den dazugehörenden Paradoxien befindet sich hier http://www.pauserich.de/Definitionen/Inhalt.htm#I_A_Dilemma-der-Menscheit</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Zivilisation, die auf Basis nicht-regenerierbarer Ressourcen wirtschaftet und mit ihrer Bevölkerung die Anzahl überschritten hat, die ihr ein Leben im Gleichgewicht mit der Natur erlauben würde, kann Wirtschaftswachstum nicht mehr vermeiden, ohne daß ihre Mitglieder verarmen oder, schlimmer, abtreten, oder, noch schlimmer, sterben müßten. Das liegt an der Ressourcennutzung selbst. Denn die Ressourcen bestehen aus genau zwei Teilen, erstens Ressourcen, die zur Gewinnung der Ressourcen selbst notwendig sind, ihrem Selbstzweckanteil, zweitens Ressourcen, die für die eigentlichen Verwendungszwecke der Ressourcen benötigt werden, ihrem Nutz- oder Fremdzweckanteil. Die Beendigung des Wirtschaftswachstums bedeutet das Ende des Wachstums der Ressourcengewinnung. Da aber der Selbstzweckanteil dabei trotzdem unaufhaltsam zunimmt, nimmt der Nutzzweckanteil in gleichem Umfang ab. Der Nutzzweckanteil ist aber der Anteil, der den Wohlstand ausmacht, und der überhaupt die hohen Bevölkerungsdichten über der Gleichgewichtsdichte erlaubt. Ohne die Nutzung nicht-regenerierbarer Ressourcen, also im Gleichgewicht mit der Natur, könnten z. B. auf deutschem Boden dauerhaft höchstens 10 Mio. Menschen leben. Das Leben aller weiteren 80 Mio. wird erst durch den Nutzzweckanteil der gewonnenen nicht-regenerierbaren Ressourcen ermöglicht.<br />
Der vollständige Zusammenhang mit den dazugehörenden Paradoxien befindet sich hier <a href="http://www.pauserich.de/Definitionen/Inhalt.htm#I_A_Dilemma-der-Menscheit" rel="nofollow">http://www.pauserich.de/Definitionen/Inhalt.htm#I_A_Dilemma-der-Menscheit</a></p>
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		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.social-innovation.org/?p=837&#038;cpage=1#comment-58</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Oct 2008 22:14:43 +0000</pubDate>
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		<description>Krass, dass solche Verdummungsartikel wie der von Karen Horn in einer doch vermeintlich so seriösen Zeitung wie der FAZ erscheinen dürfen... Darüber, dass der Hunger nach Wachstum unseres Wirtschaftssystems irgendwann den Planeten vor die Wand fahren muss (wenn sich nichts Grundsätzliches ändert), mache ich mir schon seit längerem Gedanken, von daher finde ich Euer Network hier sehr interessant!
Peter, 
http://konsumpf.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Krass, dass solche Verdummungsartikel wie der von Karen Horn in einer doch vermeintlich so seriösen Zeitung wie der FAZ erscheinen dürfen&#8230; Darüber, dass der Hunger nach Wachstum unseres Wirtschaftssystems irgendwann den Planeten vor die Wand fahren muss (wenn sich nichts Grundsätzliches ändert), mache ich mir schon seit längerem Gedanken, von daher finde ich Euer Network hier sehr interessant!<br />
Peter,<br />
<a href="http://konsumpf.de" rel="nofollow">http://konsumpf.de</a></p>
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		<title>Von: Juli</title>
		<link>http://www.social-innovation.org/?p=837&#038;cpage=1#comment-48</link>
		<dc:creator>Juli</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 08:39:30 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde das Argument mit dem Rohstoff-Peak an dieser Stelle etwas schwierig. Es ließt sich wie Verzichtsethik.

Wichtiger wäre mir der Hinweis auf die Schaffung von Bedürfnissen (Jeder ihr eigenes Auto) und die unsinnige Organisation von Zugriff auf Gebrauchsdinge (Geld, Eigentum etc.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde das Argument mit dem Rohstoff-Peak an dieser Stelle etwas schwierig. Es ließt sich wie Verzichtsethik.</p>
<p>Wichtiger wäre mir der Hinweis auf die Schaffung von Bedürfnissen (Jeder ihr eigenes Auto) und die unsinnige Organisation von Zugriff auf Gebrauchsdinge (Geld, Eigentum etc.)</p>
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